Liebe ist ein kompliziertes Thema was vielen Menschen schwer aufstößt

Die heutige Sicht in Bezug auf Beziehungen beziehungsweise die Sicht auf eine Heirat sind nicht mehr im einvernehmen, wie es einst unsere älteren Generationen im Sinn hatten. Der stichhaltigste Beweis dafür liegt in der Statistik der Häufigkeit der Scheidungen im Anstieg der letzten Jahre.

Um Ihnen einmal den zeitlichen Verlauf der Scheidungen zu verdeutlichen nennen wir Ihnen im Folgenden Zahlen in Prozentangaben von Scheidungen im Jahre 1960 bis in die Gegenwart. Die genannten Zahlen sind wirklich aussagekräftig.

Im Jahre 1960 lag die Scheidungsquote noch bei knapp über 10 %, bis in das Jahr 2005 sind die Prozentzahlen pro Jahrzehnt um ca. 10 % gestiegen und erhielt schließlich im Jahr 2005 den Höchststand von knapp 52 %. Dies bedeutet, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt jede zweite Ehe scheiden ließ. Gründe für die Scheidung finden sich unter anderem darin, dass ein Zusammenleben auf Grund verschiedener Lebensinteressen unmöglich geworden ist, ein Partner fremdgeht, eine neue Person kennenlernt oder sonstige Gründe vorliegen. Im Falle einer Scheidung geht es häufig um Geld und Unterhalt oder auch um die Aufteilung von Besitztümern. Wenn ein Ehepaar sich scheiden lassen möchte und als Beispiel in Mainz eine Eigentumswohnung besitzt, wäre es ratsam einen Scheidungsanwalt in Mainz zu konsultieren, um späteren Fehlentscheidungen entgegen zu wirken. Einer der professionellsten Scheidungsanwälte findet sich eben in diesem Ort unter scheidungeasy.de.

Liebe bleibt oft unerwidert und Beziehungen scheitern

jenny downing

Auf Grund der Häufigkeit der Scheidungen sind die Gerichte überlastet und eine Scheidung kann sehr lange dauern. Daher kann man durch eine Erstberatung alle möglichen Schritte und Komplikationen sowohl planen als auch ausschließen.

Jedoch muss man positiv Anmerken, dass die Statistik ab dem Jahre 2005 wieder beginnt zu sinken, fraglich ist ob dies eine Frage der Kosten ist, oder ob die Menschen wieder ein Sinn für Moral innehalten. Von dem Standpunkt der 52 % sind wir nun bis zum Jahre 2012 auf 46 % angekommen.

Eine solche Zahl ist immer noch sehr Hoch, jedoch muss man die Senkung positiv festhalten.

Sollten Sie einmal Probleme in der Ehe bekommen und das Ergebnis kann letztendlich nicht mehr zu einer Zusammenführung kommen, dann stellen Sie sich einen Rechtsbeistand zur Seite und holen Sie sich das aus der Ehe, was Ihnen zusteht und lassen Sie sich nicht überrumpeln.

Eine einfache Erstberatung hilft in jedem Fall weiter.


Rechtsanwaltskanzlei Walter Mohr
Wenn eine Scheidung bevorsteht kann es einem vorkommen, als würde einem der Himmel auf den Kopf fallen. Wer jedoch professionelle Hilfe sucht kann sich darüber freuen, dass einem viele unangenehme Arbeiten abgenommen werden und man sich in guten Händen befindet.
Stadthausstraße 14

Mainz

55116

Ebner

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